Der Weihnachtslichterglanz ist vorüber, die fetten Pasteten, die saftigen Braten und die leckeren Süssigkeiten sind verdaut, der Alltag hat mich wieder eingeholt. Gut so, oder auch nicht, denn der Januar hat, nach einem frühlingshaften Dezember, zugeschlagen und zwar erbarmungslos. Nein nicht

... mal wieder. Ab und zu muss ich das einfach tun, nach Paris fahren. Ab und zu brauche ich die Hektik dieser Stadt, mit ihren 7 Millionen oder mehr Menschen um mich herum. Natürlich treffe ich nicht alle, aber doch

Groß und behäbig schaute es auf mich herab, als ich auf den Hof fuhr. So riesig hatte ich es mir nicht vorgestellt. Ich öffnete die Tür, die leise knarrte, und betrat die große Wohnküche. Trotz Spinngewebe und dickem Staub, war ich