Meine Bücher

Romane für Frauen, die auch Männer lesen können.

Heitere, Tiefsinnige, mit Liebe gewürzt.

 

 

 

 

Klappentext

Wenn du glaubst, nichts geht mehr …

 Die Enddreißigerin Sarah, eine ehrgeizige EDV-Expertin, fällt in ein tiefes Loch, als ihre Firma die Kündigung ausspricht. Das bringt Sarah, die ohnehin schon unter Beziehungsangst leidet, sich aber einredet, überzeugter Single zu sein, an andere, bisher unbekannte Ängste: die um ihre Existenz.

 Aus der Hoffnung, durch den Eintritt in eine Basler Fasnachtsclique die richtigen Leute kennenzulernen, um endlich den Sprung ganz nach oben zu schaffen, wird nichts, außer im Elfenkostüm zu pfeifen, aber sie lernt den charmanten Modedesigner Mischa kennen, der eine wichtige Rolle in ihrem Leben einnimmt.

Leistungsorientiert ein Leben lang, scheint sie nun zum alten Eisen zu gehören, als sie sich auf Arbeitssuche macht, die nichts als Absagen bringt. Letzter Strohhalm ist eine Stelle als Bürofachkraft, die ihr angeboten wird. Aus Verzweiflung sagt sie zu, obwohl sie todunglücklich damit ist.

Ihr Freund Mischa und der ehemalige Arbeitskollege Bruno, für den Sarah mehr ist als Kollegin, raten ihr zur Selbstständigkeit. Nach einigem Zögern wagt sie den Schritt und wirft die Bedenken um die finanzielle Sicherheit über den Haufen.

 Es ist ein neuer, ihr völlig fremder Weg mit Höhen, Tiefen und herben Rückschlägen, die sie an den Rand der Verzweiflung bringen. Bei ihren Eltern und ihrer Schwester, denen Sarah eher distanziert begegnet, findet sie kein Verständnis. Aber es gibt drei Männer, die Sarah zur Seite stehen und an sie glauben.

 Eine lebensbejahende Geschichte über die Kraft der Freundschaft, der Liebe und das Vertrauen in sich selbst.

Das Taschenbuch und das eBook ist bei Amazon erhältlich.

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Leserstimmen

“Authentisch, frisch, anregend, unterhaltsam und gefühlvoll”, “Tolles Buch mit Tiefgang”, “Der Roman regt zum Nachdenken an und zeigt, dass gute Freunde sehr wichtig sind”, “Ein wunderbares Buch über eine starke und selbstständige Frau, die sich aber auch ihrer Tränen nicht schämt.” “Ein empfehlenswertes Lesevergnügen, das such zum Nachdenken anregt.”

 

 

Klappentext

Es gibt Schuhe, für die das Taxi erfunden wurde.

 Claire ist Standesbeamtin. Tagein, tagaus hat sie verliebte Paare vor Augen. Und das, obwohl sie nach einer großen Enttäuschung die Nase gestrichen voll von Männern hat. Nie wieder!, schwört sie und meldet sich im »Club der Eheverweigerer« an.

Auch ihre Freundin Renate wünscht sich mehr Pepp in ihrem bereits öden Eheleben und lenkt sich mit Partys ab.

An ihrem vierzigsten Geburtstag kauft sich Claire ein paar sündhaft teure lila High Heels. Mit diesen Schuhen will sie am Abend auf der Party, die Renate für sie organisiert, in einen neuen Lebensabschnitt stöckeln.

Dort begegnet ihr Richard, ein bekannter Scheidungsanwalt. Frisch getrennt schaut er sich wieder in der freien Wildbahn um. Sehr angetan von Claire lädt er sie zu einer Bergtour ein.

Und Renate? Die wäre einem amourösen Abenteuer mit Richard nicht abgeneigt.

Wer jetzt denkt, das amüsante Liebeskarussell ist damit schon erzählt, der irrt.

Denn wie es im Leben so ist, es kommt alles anders als gedacht.

Erhältlich als Print und eBook bei Amazon.

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Leserstimmen

“Pointierte Dialoge und kreative Ideen machen den Roman zu einem Leseerlebnis. Ich habe mich blendend unterhalten und war traurig, als ich am Ende angekommen war.” “Pures Lese-Vergnügen, direkt aus dem Leben gegriffen” “Humorvoll aus dem Leben gegriffen. Eine Geschichte zum Lachen, zum Weinen, zum Nachdenken. Wundervoll geschrieben”

 

Klappentext

Ich habe alles gewagt. Und verloren. Sitze mit Obdachlosen in der Kälte, zittere. Nicht weil ich friere. Weil ich Stoff brauche und nicht weiß, woher nehmen. Komponieren? Da kann ich nur lachen. Ich bin leer, total leer. Bis auf einen haben mich alle Freunde verlassen, meine Rockband ist zersplittert. Ich bin am Ende. Einst ein Star der Berliner Musikszene, jetzt Abschaum.

Als es losging, dass Melodien aus mir raus, endlich raus wollten, schmiss ich meinen Job als Jurist. Tag und Nacht habe ich wie verrückt komponiert. Um wachbleiben, schluckte ich kleine weiße Pillen, mehr und mehr. Speed und Kokain folgten, jetzt sitze ich wieder da am Berliner Drogentreffpunkt, nach Entziehungskur, nach der Liebe nach der Musik.

Ein Roman über Musik, Ruhm, Gier, tiefen Fall und – neuer Hoffnung vielleicht …

Das Taschenbuch und das eBook und gibt es bei Amazon, das Hardcover kann über den Buchhandel bezogen werden.

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Leserstimmen

“Ich habe bereits ihre vorherigen Bücher gelesen und ich finde die Vielseitigkeit der Autorin bemerkenswert. Sie ist als ‘Joe’ völlig in der Materie, hat Sachkenntnisse und der Stil ist dem Alter von ‘Joe’ angepasst. Chapeau bas.”

“Was für eine Story! Weit weg von dem was man kennt, wird hier in unglaublicher Sprache eine Geschichte erzählt, die genau so täglich in jeder Großstadt real sein kann. Eine Story zwischen schön und schrecklich ehrlich mitten in Berlin.”

“Es sind oft steinige Wege, hart am Abgrund, wenn man für ein einziges Ziel brennt, wenn man Rückschläge einstecken muss, wenn man an den Rand der Existenz gelangt, um seinen Traum zu verwirklichen. Verena Dahms hat einen realitätsnahen, wunderbar erzählten Roman geschaffen, der mir teilweise den Atem nahm, mich zu Tränen gerührt, aber auch immer wieder die Hoffnung in den Fokus brachte.”

 

Klappentext

Ein herrschaftliches Weingut in der Dordogne im Südwesten von Frankreich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.

Amélies innigster Wunsch ist es, Medizin zu studieren. Doch ihr Leben als Tochter eines Weingutbesitzers ist vorgezeichnet. Nach erbitterten Diskussionen mit ihren Eltern willigen diese endlich ein. Sie bekommt als eine der wenigen Frauen einen Studienplatz an der Universität in Bordeaux. Mit einem Doktortitel kehrt sie zurück und übernimmt eine Landarztpraxis.

Auf einem Weinfest begegnet ihr Alexandre, ein Erntehelfer. Sie fühlt sich von seiner Unbekümmertheit angezogen, er bewundert ihre Intelligenz. Trotz sozialer Unterschiede kommen sie einander näher. Es entwickelt sich eine Liebe, die nicht sein darf. Alexandre verschwindet aus Amélies Leben, ohne dass sie ihn jemals vergessen kann. Jahre später begegnen sie sich erneut …

Ein Roman über eine selbstständige Frau, die sich den gesellschaftlichen Zwängen der damaligen Zeit widersetzt.

Taschenbuch/Hardcover kann in allen Buchhandlungen, sowie bei Amazon bestellt werden. Das eBook ist auf allen Onlineplattformen erhältlich. 

Tredition

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Leserstimmen

“Deine Küsse schmecken wie frische Erdbeeren” ist das zweite Buch, das ich von Verena Dahms gelesen habe. Ich durfte es vorab lesen, dafür danke ich der Autorin. Meine Erwartungshaltung, die ich nach dem Klappentext hatte, wurde nicht enttäuscht.
Das Cover ist sehr gut gelungen und passend zum Inhalt. Der Titel lässt eine Liebesgeschichte vermuten, was auch stimmt. Dennoch ist dieser Roman weitaus mehr.
Es geht um eine starke Frau, die ihren Weg sucht, ihren Traum, Ärztin zu werden entgegen aller Widerstände verwirklicht und dann doch durch Schicksalsschläge andere Wege einschlagen muss.
Die Autorin hat mich auf eine Reise in eine mir nicht unbedingt bekannte Welt mitgenommen.
Es ist kurz nach dem 2. Weltkrieg.
Amélie lebt mit ihren Eltern und ihren beiden Brüdern Louis und Benjamin auf einem Weingut in der Dordogne. Es geht ihnen gut. Die Mutter legt großen Wert auf Etikette, auf Namen und ihr Ansehen. Der Vater kümmert sich um den Weinanbau, nichts anderes scheint ihm wichtig. So erfährt Amélie von ihren Eltern weder Unterstützung noch Verständnis, dass sie Medizin studieren möchte. Sie soll heiraten und eine Familie gründen und damit der Rolle der Frau entsprechen, die zu der Zeit erwartet wurde.
Dennoch schafft es Amélie, ihre Ziele durchzusetzen. Sie studiert, absolviert ihre Assistenzzeit, was nicht immer einfach ist und setzt sich auch für die Rechte der Frauen ein. Amélie möchte in den Siedlungsvierteln ihres Dorfes praktizieren, wo großes Elend herrscht. Es gelingt ihr nach vielen Umwegen auch, dort selbständig eine Praxis zu betreiben.
Doch dann kommt alles anders, das aber muss man selbst lesen.
Vielschichtig, mit immer neuen Wendungen lässt uns Verena Dahms an Amélies bewegtem Leben teilhaben.
Noch bevor sie ihr Studium beginnt, lernt sie Alexandre kennen, einen Erntehelfer, der auf dem Weingut bei der Lese hilft. Von der ersten Begegnung an hat sich zwischen beiden ein Band gebildet, das nie abreißt, obwohl sie so verschiedenartig sind – sowohl charakterlich als auch von der Herkunft her. Ihre Wege trennen sich mehrfach, kurze Begegnungen von starker Intensität lassen die Liebe immer wieder aufleben. Hat diese Liebe eine Chance?
Amélie ist mir ans Herz gewachsen, ein wunderbarer, sehr authentischer Charakter. Der Roman ist aus Amélies Sicht in Ich-Perspektive geschrieben, was den Leser sehr eng an die Protagonistin heranlässt und Identifikationsmöglichkeiten bietet. Ich habe mit Amélie gelitten, gefiebert, mich gefreut. Die Autorin versteht es, auch den anderen Charakteren Tiefe zu verleihen, sodass mir keine der Personen fremd geblieben ist. Die Charaktere entwickeln sich aus Handlung und Dialogen, nicht nur aus einer simplen Beschreibung, was ich sehr gut empfand.
Die Sprache ist gut verständlich, es liest sich leicht. Durch immer wieder neue Ereignisse bleibt das Buch bis zum Ende interessant.Es ist ein sehr menschliches Buch, das Handeln, Zweifel, Fehlverhalten der Menschen aufzeigt, das Gefühle transportiert und den Leser miterleben lässt. Aber es ist auch ein gesellschaftskritisches Buch, das ein Verstehen der damaligen Zeit ermöglicht und aufzeigt, wie schwer es Frauen bei ihrer Berufswahl hatten.Absolute Leseempfehlung von mir.
 
 
 
 
 
 
Klappentext

1956 flüchtet Anna Horvath zusammen mit ihren Eltern vor den sowjetischen Truppen aus Ungarn in ein Bergdorf in der Schweiz. Sie wächst in zwei Welten auf. Ein Zwiespalt entwickelt sich in ihr. Wo gehört sie hin? Ist Ungarn ihre Heimat oder die Schweiz, ihr neues Zuhause? Anton, ein Nachbarjunge, hilft ihr, im Dorf Fuß zu fassen, im Laufe der Zeit entwickelt sich Zuneigung, ja, Liebe.

Doch Anna bleibt getrieben, rastlos, schafft es nicht anzukommen. In ihrer Not entdeckt sie zunächst das Zeichnen, dann das Malen. Damit findet sie ihre Bestimmung, ihr Glück – eine andere Art von Heimat. Ein Kunstagent wird ihr Mentor, sie verlässt das Bergdorf, und später erlangt Anna durch die internationale Anerkennung als Kunstmalerin endlich Akzeptanz. Aus dem Flüchtlingskind von einst wird eine gefeierte Persönlichkeit.

Besessen malt Anna bis zur Selbstaufgabe, verkraftet dadurch Schicksalsschläge, in die sie sich hinein manövriert hat, und obwohl sie immer wieder an Anton, ihre Jugendliebe denkt, schiebt sie ihn und das Leben selbst beiseite.

Ob sie jemals erkennt, dass die Liebe zu einem Menschen wertvoller ist als die Leidenschaft zur Kunst?

Taschenbuch/Hardcover kann in allen Buchhandlungen, sowie bei Amazon bestellt werden. Das eBook ist bei Amazon erhältlich. 

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Tredition

Leseprobe

Eine Weile liefen sie schweigend nebeneinander.

Plötzlich durchbrach Anna das Schweigen und zeigte auf die Landschaft: „Das male ich, aber ich male es nicht ab, sondern aus dem Kopf. Beim Franz habe ich das Abmalen gelernt doch so wie ich es jetzt mache, gefällt es mir besser. Ich weiß aber nicht, ob das richtig ist. Es ist mein Gefühl und deshalb bin ich nicht sicher, ob meine Bilder, die ich Ihnen gezeigt habe, gut sind. Sie sind so anders.“ Fragend schaute sie Sonderegger an.

„Sie sind gut, Anna.“ Er legte den Arm um ihre Schulter. „Pass auf, Expressionismus nennt man das. Eine andere Richtung in der Malerei, in der nicht abgemalt wird, sondern das, was die Seele des Malers damit anfängt. Maler wie van Gogh haben diesen Stil geprägt. Es war damals ein Aufbegehren gegen die bestehende Ordnung und gegen das Bürgertum.“ Er blieb stehen und schaute sich um, als würde er nach den richtigen Worten suchen, bevor er fortfuhr:“ Das sieht manchmal ganz schön wild aus und verkauft sich noch nicht so gut, aber eines Tages wird es das. Und ich denke, dass das die Zukunft in der Malerei ist und nicht diese scheußlichen, süßlichen Bergidylle mit dem Gamsbock, die das normale Volk sich in der Stube aufhängt.“ Er nahm den Arm von ihrer Schulter.

Anna schaute ihn mit großen Augen an. Da war jemand, der sie zu verstehen schien. Sie ging schneller, selbstbewusster.

 

Fremdes Kind (ist zur Zeit nicht erhältlich)
Erhältlich als Taschenbuch und eBook bei Amazon.de

Junge Frau, auf der Suche nach ihren Wurzeln, und ein alternder, kranker Künstler, den die Vergangenheit nicht loslässt, treffen sich in der Einsamkeit der Normandie.

Isabelle will aus dem konventionellen und bürgerlichen Leben ausbrechen. Sie will frei sein, obwohl sie keine genaue Vorstellung davon hat, was das ist. Nach vielen Rückschlägen flüchtet sie in eine einsame Hütte an der normannischen Küste. Dort lernt sie Norman kennen, den alternden aber lebenserfahrenen Künstler. Sie mögen sich, doch jeder fühlt sich dem anderen überlegen, bis sie merken, dass sie einander brauchen.

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