Warum ich Joceline und Karim erzählen musste

Ein Herzensroman über Liebe, Herkunft und Vergangenheit
Manche Geschichten lassen einen nicht los. Sie kommen nicht mit einem Knall, sondern schleichen sich langsam ins Herz. Zwischen uns die Vergangenheit war so eine Geschichte. Ich wusste lange nicht, ob ich sie wirklich erzählen sollte. Aber irgendwann war klar: Ich konnte gar nicht anders.
Marseille – mehr als nur Kulisse
Als ich vor einiger Zeit in Marseille war, war ich sofort überwältigt. Nicht nur von der Schönheit der Stadt, sondern von den Kontrasten. Da ist dieser Alte Hafen, das Licht, das Meer – und gleichzeitig die Enge mancher Viertel, das Unausgesprochene in den Blicken der Menschen, die Spannung in der Luft. Marseille hat viele Gesichter. Und genau das hat mich inspiriert.
Ich wollte eine Geschichte schreiben, die nicht glatt ist. Keine Postkarten-Liebe, sondern etwas Echtes. Etwas, das zwischen den Zeilen lebt.
Joceline und Karim
Die beiden kamen nicht auf einmal. Zuerst war da Joceline. Französin, kontrolliert, sensibel, manchmal zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Dann Karim – Algerier, aufgewachsen in Marseille, zerrissen zwischen zwei Welten, innerlich wütend und doch voller Sehnsucht.
Ich habe sie nicht erfunden. Ich habe ihnen nur zugehört. Ihre Geschichte ist keine einfache Liebesgeschichte. Es geht um Herkunft. Um Erwartungen. Um das Schweigen der Familien. Um Dinge, die unausgesprochen bleiben – und trotzdem alles bestimmen.
Schreiben mit Herzklopfen
Beim Schreiben habe ich oft innegehalten. Manche Szenen haben mich selbst überrascht – weil ich nicht wusste, wie weit die beiden gehen würden. Ob sie sich verlieren. Ob sie sich wiederfinden. Und ob Liebe wirklich reicht, wenn die Vergangenheit so laut ist.
Ich wollte keine perfekten Figuren. Ich wollte echte Menschen. Mit Rissen, Zweifeln, Hoffnungen. Und ich wollte zeigen, dass es manchmal keine einfachen Lösungen gibt – aber vielleicht einen Weg, der trotzdem richtig ist.
Wenn du die beiden begleiten möchtest …
Zwischen uns die Vergangenheit ist mein persönlichstes Buch bisher. Vielleicht, weil Marseille mir so nahe ging. Vielleicht, weil ich selbst an manchen Stellen schlucken musste. Vielleicht, weil ich glaube, dass es Geschichten gibt, die einfach erzählt werden müssen.
Wenn du Joceline und Karim begleiten willst – durch Marseille, durch ihre Erinnerungen, durch ihre Entscheidungen –, findest du den Roman hier bei Amazon http://www.amazon.de/dp/B0F9X46FYS
Ich freue mich über jedes Feedback – und wenn du magst, erzähl mir gern: Welche Geschichte hat dich zuletzt berührt?
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Enya Kummer
Ja, liebe Verena, deine Geschichte lebt wirklich zwischen den zeilen.
Mir hat sie ausgesprochen gut gefallen. Vor allem auch die Atmosphäre der Stadt marseille.
Die beiden Charaktere sind authentisch. Genauso könnte es sich zu8getragen haben. Eine Gratwanderung zwischen den Kuturen.
Ich fürchte nur, dass solche Beziehungen nicht immer eine Chance haben.
Danke für diese geschichte.
Liebe grüße
Enya
Verena
Danke liebe Enya, für deine Rückmeldung. Das ist lieb von dir. Liebe Grüße Verena