Verena Dahms Autorenseite

Mein Buch-Baby Nummer 6

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… ist endlich da, mein neuer Roman. Sarah will hoch hinaus, die Geschichte die ich während der Ausgangssperre niedergeschrieben habe. Ich bin glücklich. Es ist jedes Mal wieder aufregend, nervenzehrend und energiefressend, so eine Veröffentlichung. Eigentlich sollte ich ja ich nach dem sechsten Buch nicht mehr aufgeregt sein, sondern alles gelassen angehen. Das ist ein frommer Wunsch. Ich denke aber, dass es nicht nur mir so geht, das mit dem Aufgeregt sein. Das habe ich mir jedenfalls von anderen Autoren sagen lassen.

Nun denn, stosst mit mir an und freut euch mit mir.

 

 

Ich hatte dieses Mal einige Mühe mit der Cover-Entscheidung. Sarah, will hoch hinaus. Eine Perfektionistin, eine Karrierefrau und sehr verletzlich. Eine Frau, auf der Suche nach Glück. Eine Frau, die am Ende erfahren muss, dass Karriere nicht alles im Leben ist. Die erfahren hat, dass Freundschaft viel mehr wert ist, als Karriere, eine Frau die am Ende das Vertrauen in sich selbst gefunden hat.

Wie ich in meinem letzten Blog erwähnt habe, ist in dieser Geschichte ganz viel von mir selber drin.

Ein Zitat aus dem Buch: “Eine Karriere ist wunderbar, aber nichts, woran man sich wärmen könnte in einer kalten Nacht” (Marilyn Monroe)

Meine Unterstützerinnen

Und nun muss sich meine Geschichte im grossen Fischteich der Bücher behaupten. Aber mein Buch bekommt Hilfe damit es nicht untergeht. Daggi Geiselmann IHR BUCHWERBER gibt ihm “Schwimmunterricht”. Sie hat allen meinen Büchern auf dem Markt Starhilfe gegeben. Ich bin froh, dass ich sie gefunden habe.

Ich habe noch eine andere Unterstützerin, eine liebe Autorenfreundin. Ihr durfte ich die ersten Kapitel zuschicken, als ich mir nicht so sicher war, ob die Geschichte überhaupt etwas wird. Bei ihr darf ich mir immer Rat holen, wenn irgend etwas klemmt. Das ist so wichtig, dass ich diese Menschen im Hintergrund habe, und dass ich weiß, dass ich auf sie zählen kann wann immer ich Unterstützung brauche.

Zum Abschluss ein Textschnipsel aus meinem Roman, Sarah will hoch hinaus.

»Bruno, ich muss jetzt wirklich.« Ich stehe auf. »Ich wünsche dir in Zürich viel Erfolg. Du bist auch ein verdammt guter Analyst.« Ich strecke ihm die Hand entgegen. 

»Ich weiß, dass ich gut bin, Sarah.« Er stellt den Kaffeebecher auf den Tisch, macht einen Schritt auf mich zu und nimmt mich in den Arm. »Du bist es aber auch, verdammt gut.« 

Behutsam löse ich mich aus der Umarmung. »Wir treffen uns sicher irgendwann wieder, Bruno.«

Ich nehme meine Jacke von der Stuhllehne, hebe den Karton vom Boden auf und gehe, nein, renne hinaus. Vor der Eingangstür bleibe ich kurz stehen, lausche. Alles bleibt still. Bruno ist mir nicht gefolgt. Ich setze den Karton auf die Rückbank der Ente und mich hinters Steuer. In meinem Kopf läuft ein Film ab. Ein Film, den ich bis heute erfolgreich verdrängt habe.”

Eine lebensbejahende Geschichte über die Kraft der Freundschaft, der Liebe und das Vertrauen in sich selbst.

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Schreiben ist eine köstliche Sache, nicht mehr sich selbst zu sein, sich aber in einem Universum zu bewegen, das man selbst geschaffen hat. (Gustave Flaubert)

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