Ich wollte nur ein Buch schreiben …

damals im Jahr 2015.

Doch der Reihe nach. Die heißen Sommertage verabschieden sich langsam und es wird auch in der Dordogne wieder angenehm. Die Nächte sind kühler, aber die Tage immer noch sonnig und warm. Ich kann mich wieder draußen bewegen, ohne gleich einen Hitzschlag zu bekommen.

Langweilig war mir aber nicht. Ich habe während den Hitzetagen, in denen ich zum Drinnenbleiben verdonnert war,

meinen neuen Roman

fertig geschrieben.

Ich hatte viel Spaß dabei. Bin ich doch während des Schreibens zusammen mit meiner Heldin durch die Straßen und über die Plätze von Basel, meiner Heimatstadt, spaziert.

Der Roman trägt dieses Mal vielfach autobiografische Züge, und trotzdem ist es keine Autobiografie sondern ein Roman. Die Veröffentlichung ist in der zweiten Hälfte September geplant. Sobald es soweit ist, werde ich euch natürlich informieren. Mit Cover, Klappentext und einem kleinen Schnipsel.

 

Fischmarkt in Basel

Manchmal, wenn ich mir die Fotos von Basel anschaue, (das Foto hat mein Sohn fotografiert) bekomme ich schon ein bisschen Heimweh. Ich bin seit fünf Jahre nicht mehr dort gewesen. Irgendwie hat es nie gepasst. Vielleicht im nächsten Jahr. Im Moment ist das Reisen im allgemeinen eher mühsam, und ich habe gar keine so große Lust dazu.

Fünf Romane habe ich bis jetzt geschrieben.

Fünf Geschichten, die zu schreiben mir alle großen Spaß bereitet haben. Jede auf ihre Art. Vier davon sind Frauenromane. Nur einmal bin ich in die Rolle von einem Mann geschlüpft. Ich musste denken und fühlen wie ein Mann. Das war eine ganz besondere Herausforderung, aber auch ein ganz besonderes Schreiberlebnis.

Die Romane, mit Leseproben und Leserstimmen findet ihr auf meiner Bücherseite.

Nur einen Roman

wollte ich schreiben, damals im Jahr 2015. Nur einmal wollte ich ausprobieren wie es sich anfühlt, das selber geschriebene Buch in der Hand zu halten. Und nun sind es fünf geworden und das sechste ist auf dem Weg.

Auf diesem Weg

haben mich liebe Menschen begleitet. Das ist einmal mein Mann und Lebensgefährte. Er hat mir den Rücken freigehalten, wenn ich im Schreibrausch war und keine Zeit für nebensächliche Dinge hatte. Haushalt ist doch nebensächlich, oder nicht? Meine Lektorin, die meine Bücher ausgehfein gemacht hat und eine liebe Autorenfreundin, die immer ein offenes Ohr hatte, wenn ich mal nicht weiter wusste. Und nicht zuletzt meine Coverdesignerin. Denn im Cover spiegelt sich die Geschichte wieder.

Mein Blog hat ein neues Kleid bekommen

Ja, es wurde Zeit, den Blog etwas zu modernisieren, der Inhalt ist der gleiche geblieben. Mein Computernerd ist extra nach Frankreich eingeflogen. Ohne ihn hätte ich das nicht geschafft, denn mit Technik habe ich nicht so viel am Hut. Schön ist er geworden, finde ich.

Wenn ihr also keinen Blog mehr verpassen wollt, könnt ihr euch im Newsletter registrieren. Ich würde mich sehr darüber freuen. Ich verspreche euch, dass ich nur etwas schreibe, wenn ich etwas zu sagen habe.

 

 

 

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Kommentare ( 2 )
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  • Enya kummer

    Sehr schön, dein Blog.
    Ich wünsche dir von Herzen weiterhin viel Erfolg und vor allem Freude beim Schreiben.
    Lieben Gruß
    Enya

    • verena-dahms – Schreiben ist eine köstliche Sache, nicht mehr länger sich selbst zu sein, sich aber in einem Universum zu bewegen, das man selbst geschaffen hat. (Gustave Flaubert)
      Verena

      Vielen Dank, Enya.