High Heels und …

Es gibt Schuhe für die das Taxi erfunden wurde

Ich weiß nicht, wer das gesagt hat, aber es stimmt, da seid ihr sicher mit mir einverstanden. Und genau solche Schuhe kommen auch in meinem neuen Roman vor. Sie sind lila und haben glitzernde Steinchen auf der Fußspitze.

Lila High Heels

Das Manuskript ist im Lektorat. Das Cover steht. Es müssen nur noch ein paar kleinere Änderungen gemacht werden.

Ich könnte heute mit solchen Schuhen nicht mehr normal gehen ohne mir die Haxen zu brechen, aber als Landei brauche ich solche Schuhe eh nicht mehr. Flache Treter sind angesagt.

Früher ja, da stöckelte auch ich mit solchen Schuhen durchs Leben. Ich musste mich aber bei meiner Freundin fest unterhaken, damit es noch einigermassen elegant aussah.

Taxis hat es zwar damals auch schon gegeben, nur das Geld war halt … , na ihr wisst schon.

So, was kann ich euch noch erzählen? Nicht so viel. Wie gesagt, ich warte auf das Lektorat. Nein, ich warte nicht nur, ich bin gespannt, was meine Lektorin zu meiner Geschichte sagen wird. Denn es wird eine ganz andere Geschichte sein, als das was ihr von mir bis jetzt gelesen habt. Sie ist gespickt mit: Liebe, Humor, Neuorientierung und ein bisschen ChickLit ist auch mit dabei. Das Schreiben hat mir viel Spaß gemacht. Bleibt also neugierig.

Ich habe nun endlich auch einen Newsletter

Und nun zum Abschluss noch eine Neuerung auf meinem Blog. Ich habe es endlich geschafft mit Unterstützung von einem Computer-Nerd einen NEWSLETTER einzurichten. Allein hätte ich das nicht gekonnt.

Falls ihr mögt, könnt ihr euch eintragen. So verpasst ihr keinen Blogbeitrag mehr. Ihr bekommt als Erste Informationen zu meinen Neuerscheinungen, respektive meine Bücher. Ihr erfahrt über mein Leben in der Dordogne. Ich stelle euch Bücher vor, die ich gerne gelesen habe usw. usw. Ich verspreche euch auch, dass ich nur etwas schreibe, wenn ich was zu sagen habe.

Ich freue mich auf euch.

Übrigens: Ich bin auch auf Instagram zu finden. http://autorin_verena_dahms_

Autor: Verena

Schreiben ist eine köstliche Sache, nicht mehr sich selbst zu sein, sich aber in einem Universum zu bewegen, das man selbst geschaffen hat. (Gustave Flaubert)

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