Ein paar Tage nur zum Schreiben – meine Schreibauszeit in Marseille
Manchmal braucht eine Geschichte mehr als Zeit. Sie braucht Raum. Warum ich für ein paar Tage allein nach Marseille gefahren bin, um zu schreiben, und weshalb diese Auszeit für mich so besonders war.
Wenn Social Media die Spielregeln ändert – warum die eigene Webseite wieder wichtiger wird
Social Media ist für mich ein Weg - nicht mein Zuhause Alt-Text: Schreibtisch mit Laptop, Notizbuch, Teetasse und Kerze - ein ruhiger Arbeitsplatz zum Schreiben und Bloggen Social Media gehört für mich seit Jahren zum Autorinnenleben dazu. Ich nutze Facebook und Instagram,
Nähe ist kein Zuhause – mein neuer Roman ist erschienen
Mein neuer Roman ist erschienen. Warum ich Arianes leise Geschichte über Liebe, emotionale Abhängigkeit und den Weg zurück zu sich selbst geschrieben habe.
Älter werden, sichtbar bleiben
Alt-Text: Die Frau am Meer. Neuanfang, Freiheit, Weite Warum Reife kein Verfallsdatum hat Manchmal reicht ein einziger Moment, eine Schlagzeile oder eine öffentliche Diskussion, um eine viel größere Frage sichtbar zu machen. Bei Madonna war es wieder einmal das Thema Alter. Seit Jahrzehnten steht
Ein leiser Sommer ist kein Stillstand
Im Sommer wird es ruhiger - auch beim Schreiben. Warum weniger Sichtbarkeit kein Stillstand bedeutet und Geschichten oft gerade im Verborgenen wachsen
Meine Reise nach Marseille – Belle de Mai, Le Panier und die Cathédrale de la Major
Alt-Text: Blühende Bougainvillea in einer Gasse von Le Panier in Marseille Als ich Anfang Juni den Beitrag „Eine Autorin geht auf Reisen“ veröffentlicht habe, wusste ich noch nicht, welche Eindrücke und Fotos ich mit nach Hause bringen würde. Friche de Belle de
Autorin geht auf Reisen: Auf den Spuren meiner Figuren in Marseille
Marseille - manchmal beginnt eine Geschichte erst richtig, wenn man ihren Straßen folgt Alt-Text: Altstadt von Marseille, Schaulatz eines Romans von Verena Dahms In diesem Beitrag schreibe ich über meine Recherchereise nach Marseille, dem Schauplatz meines kommenden Romans "Nähe ist kein
Schreiben heißt, sich zeigen
Notizbuch mit Stift und einer Kaffeetasse als Symbol für Schreiben, Verletzlichkeit und persönliche Gedanken einer Autorin. Warum Schreiben manchmal mehr als Leiden ist. Kurzbeschreibung: Ein persönlicher Essay über das Schreiben, Verletzlichkeit und die Frage, warum Geschichten oft dort lebendig werden, wo
1. Mai in Frankreich: Omletts mit jungem Knoblauch und Vide Grenier
Dorfplatz in der Dordogne am 1. Mai mit Blumenmarkt, Flohmarkt und Frühlingsstimmung In der Dordogne kennt man den „Tanz in den Mai“ nicht. Zumindest nicht so, wie ich ihn aus Deutschland kenne. Aber gefeiert wird dieser Monat aller Monate hier trotzdem. Und wie. Schon
Empathie beginnt nicht beim Leser – sondern beim Schreiben
Frau sitzt nachts am Fenster schaut nachdenklich in die Dunkelheit, ruhige introspektive Stimmung Ich schreibe keine Drehbücher. Und doch habe ich in den letzten Tagen ein Buch gelesen, das genau davon handelt – vom Schreiben für Film und Fernsehen. Ein Kapitel darin
Zwischen Stille und Rückkehr –
Die Osterglocken in Frankreich Kirchenglocke in Frankreich zu Osterzeit - Symbol für die Osterglocken-Tradition Einleitung Es gibt Tage im Jahr, die leiser sind als andere. Nicht, weil nichts geschieht – sondern weil etwas fehlt. In diesen Tagen, rund um Ostern, ist es in vielen
Wenn ein Roman endet
Und der Frühling beginnt Frühlingsbeginn mit ersten Knospen - Symbol für einen Neuanfang nach dem Schreiben eines Romans Einleitung Was passiert eigentlich, wenn ein Roman zu Ende geschrieben ist? Viele stellen sich diesen Moment als Höhepunkt vor. Als etwas Großes. Sichtbares. Doch in Wirklichkeit beginnt genau